"Sterntaler" die exen

Ein Solo für eine Puppe und viele Schatten frei nach dem Märchen der Brüder Grimm

 

"Es war einmal ein Mädchen, dem war Vater und Mutter gestorben, und es war so arm, dass es kein Kämmerchen mehr hatte, darin zu wohnen, und kein Bettchen mehr hatte, darin zu schlafen, und endlich gar nichts mehr als die Kleider auf dem Leib und ein Stückchen Brot in der Hand, das ihm ein mitleidiges Herz geschenkt hatte."

 

In einem offenen Schattenspiel wird mit viel Poesie und Zauber die Geschichte vom Mädchen erzählt, das so arm war und doch so reich wurde.

 

 

Karin Schmitts Wandelbarkeit von Stimme und Händen macht die neue Version des alten Märchens zu einem Erlebnis. ... Das Zusammenspiel der sichtbaren Vorgänge vor der Leinwand mit dem Geschehen, das sich auf ihr zeigt, schafft eine einzigartige Atmosphäre.
Schwäbische Post

 

Mit Karin Schmitt

Regie: Inga Schmidt

Ausstattung: Christof von Büren

Musik: Johannes Brahms, Pascal Comelade