"Griff, der Unsichtbare" Theater Marabu

Schauspiel nach dem Film „Griff the invisible“ von Leon Ford

Tagsüber hat es Griff nicht leicht. Auf der Arbeit wird er von seinem Arbeitskollegen schikaniert und auch sonst scheint er ein recht langweiliges und einsames Leben zu führen. Nachts jedoch verwandelt sich Griff in einen Superhelden, der durch die dunklen Straßen streift und seine Nachbarschaft - ob sie will oder nicht - beschützt. Griffs Welt wird auf den Kopf gestellt, als sein Bruder ihm Melody vorstellt. Die junge verschrobene Wissenschaftlerin erkennt in Griff ihren Gegenpart. Sie macht es sich zur Mission, den Helden Griff in seinem Vorhaben, unsichtbar zu werden, zu unterstützen ...

 

Es ist die skurrile Geschichte von zwei Außenseitern, die letztendlich nicht die Welt, aber sich selber retten und Mut machen, gesellschaftliche Konventionen über den Haufen zu werfen.

 

Das Trio spielt virtuos mit Blickverschiebungen und Verblendungen. Ein pfiffiges Schauspiel über das Sehen. Bonner Generalanzeiger

 

Mit Norman Grotegut, Julia Hoffstaedter, Mario Högemann

Regie: Christina Schelhas

Ausstattung: Laura Rasmussen

 

Bildrechte: Ursula Kaufmann