Project Trio

Frontmann Greg Pattillo entwickelte in seinem einzigartigen und unerreichten Pattillo-Style einen komplett neuen Umgang mit der „klassischen“ Querflöte. Hip-Hop Stilistiken und „Beat boxing“ - simultan zum Flötenspiel - erschaffen in den Arrangements über Kompositionen der verschiedensten Genres und in zahlreichen Eigenkompositionen Werke, die von enormer Dynamik, rhythmischer Präsenz und lyrischer Poesie gleichermaßen getragen sind. Mit Eric Stephenson am Cello und Peter Seymour am Bass erschaffen sie eine neue und unerhörte Welt, die Virtuosität, sphärische Klanggewebe und lebendige Dichte zu einem akustischen Gesamtkunstwerk werden lässt.

 

Die drei klassisch ausgebildeten Musiker, allesamt mit eigener Orchestererfahrung, sind in ihrem Drang nach Weiterentwicklung und Grenzüberschreitung beispielhaft. Sie überwinden jede mögliche Genregrenze, erweitern die Einsatzgebiete ihrer Instrumente und ziehen ihr Publikum an jedem beliebigen Ort in ihren Bann, sei es die New Yorker U-Bahn, die großen europäischen Kulturtempel oder Clubs jeglicher Couleur. Sie konzertieren als Solisten mit zahlreichen Sinfonieorchestern und tragen ihre Musik und ihre Botschaften ebenso in Schulen, Workshops und soziale Projekte.

 

Neben zahlreichen Eigenkompositionen sorgen die drei Musiker immer wieder mit herrlich schrägen Interpretationen bekannter Themen aus Jazz, Filmmusik und Klassik für große Begeisterung. Ausgelassene Freude herrscht zum Beispiel, wenn aus fetten Hip Hop Beats plötzlich die zarte Vogelstimme aus „Peter und der Wolf“ herausflattert oder die Titelmelodie der Beverly Hills Cops durch die Beatbox gejagt wird.

 

Bildrechte: Phillip Sharp